Produkte - Oberbank

Nachhaltigkeit

Produkte

Auch auf der Produktseite wird die Oberbank ihrer ökologischen Verantwortung

gerecht. Die Oberbank bemüht sich seit Jahren darum, in diesem Sinne weiter

zu denken. Gerade in der Produktentwicklung spielt nachhaltiges Agieren

eine große Rolle. Dementsprechend sind soziale Themen ein wichtiges Kriterium

bei der Produktgestaltung.

Verantwortung in der Produktgestaltung

Man ist sich der sozialen Verantwortung bewusst und davon überzeugt, dass Nachhaltigkeitsaspekte die Geschäftspolitik bereichern und erfolgreicher machen. Der Nachhaltigkeitsgedanke wurde fest in der Produktgestaltung verankert, eine sukzessive Weiterentwicklung und Anpassung des Produktportfolios an die gesellschaftlichen Bedürfnisse ist als ökologische und soziale Verantwortung Teil des Unternehmensprofils.

 

In der Wertpapierberatung geht die Oberbank seit Jahren konsequent einen bewussten Weg. Im Vordergrund stehen dabei nicht nur Profitgedanken sondern ethische Entscheidungen für sinnvolle Anlagen, die gesamtheitlich zur Verbesserung der Lebensgrundlagen aller beitragen. Schon im Jahr 2001, als Nachhaltigkeit noch kaum ein Thema war, hat die 3 Banken - Generali Investment-Gesellschaft m.b.H, die gemeinsame Fondstocher der 3 Banken Gruppe, ihren ersten Nachhaltigkeitsfonds aufgelegt, den „3 Banken Nachhaltigkeitsfonds“. Er ist auch der erste aller österreichischen Fonds, der mit dem Umweltsiegel zertifiziert wurde – und ist längst zum Klassiker avanciert.

Die Kriterien für ein nachhaltiges Investment

Worin investiert man mit nachhaltigen 3 Banken Generali Fonds? Zum Beispiel in nachhaltige Verkehrssysteme, in robuste Infrastrukturen, in umweltfreundliche Gebäude, in eine innovative Industrie und Technik, in einen verantwortungsvollen Konsum, in erschwingliche Bildung oder in Nahrung für alle, um nur einige Beispiele zu nennen. Damit alle Anlegergruppen Sicherheit haben, dass ihr Investment auch tatsächlich nachhaltigen Projekten zugute kommt, hat die 3 Banken Generali bei jedem Fonds spezielle Kriterien festgelegt.

 

3 Banken Mensch & Umwelt Aktienfonds

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Die Themen „Mensch“ und „Umwelt“ stehen hier klar im Vordergrund.

 

Das Profil dieses Fonds konzentriert sich daher auf Aktien von Unternehmen, die positive Lösungsansätze für die heutigen Herausforderungen anbieten. Etwa durch automatisierte und digitale Lösungen den Verbrauch von Ressourcen zu minimieren, eine faire Landwirtschaft und Ernährungssicherheit für alle zu garantieren oder bezahlbare Arzneimittel zu unterstützen sowie wichtige medizintechnische Hilfsmittel bereitzustellen.

 

3 Banken Nachhaltigkeitsfonds

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Dieser Fonds ist ein Klassiker: seit 2001 auf dem Markt und mit dem Umweltsiegel ausgezeichnet. Der Fonds verfolgt hier eine breite Aktienstrategie in große, global agierende Unternehmen, die den klassischen Nachhaltigkeitskriterien entsprechen. Wichtig sind folgende drei Vorgaben:

  • Der CO2-Fußabdruck muss deutlich niedriger sein als der Durchschnitt am globalen Aktienmarkt.
  • Unternehmen, deren Produkte mit dem Ziel der Energiewende und den UN-Klimazielen nicht verträglich sind, werden kategorisch ausgeschlossen. Ein absolutes No-Go sind auch folgende Branchen: Tabakwaren, Chlorchemie, Rüstungsgüter, Spirituosen, Glücksspiel, Kernenergie, Gentechnik, Fluggesellschaften, Pornografie, Agrochemikalien oder jene Branchen, die Menschenrechte verletzen.
  • Der Beitrag des Portfolios zur weltweiten Nachhaltigkeit soll deutlich höher sein als der Durchschnitt des globalen Aktienmarkts.

3 Banken Mensch & Umwelt Mischfonds

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Auch hier stehen die Themen „Mensch“ und „Umwelt“ klar im Fokus. Dem themenbezogenen Aktienanteil werden auch Anleihen beigemischt, etwa „Green Bonds“ oder „Social Bonds“ oder aber Anleihen von Entwicklungsinstitutionen wie der Weltbank.

 

Eine gute Möglichkeit, konservativer anzulegen und dennoch sinnvoll in die Zukunft unseres Planeten zu investieren.

 

Hierbei handelt es sich um eine Marketingmitteilung. Die Angaben in diesem Dokument dienen lediglich der unverbindlichen Information der Kunden und ersetzen keinesfalls die Beratung für den An- und Verkauf von Wertpapieren. Die Kurse gelten per Stichtag und sind freibleibend. Die vorliegenden Informationen genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht dem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Alleinverbindliche Rechtsgrundlage für das beschriebene Produkt sind die veröffentlichten Endgültigen Bedingungen inklusive Zusammenfassung sowie der Basisprospekt über das Angebotsprogramm der Oberbank AG vom 15.02.2019 samt etwaiger Nachträge. Diese Dokumente können auf der Homepage der Oberbank AG www.oberbank.at unter dem Menüpunkt „Investor Relations“ / „Anleiheemissionen“ kostenlos eingesehen werden. Beachten Sie auch die Risiken, die im Punkt „Risikofaktoren“ des Prospekts beschrieben sind.


*Die angeführten Emissionen gelten lediglich für die in den jeweils mit den jeweiligen Landesfahnen spezifizierten Ländern ansässige Interessenten und werden die entsprechenden Nichtdividendenwerte lediglich in diesen Ländern angeboten. Diese Informationen dürfen außerhalb der spezifizierte Länder nur im Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften benützt werden und Personen, die diese Informationen einsehen und verwenden wollen, haben sich über die jeweils geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Informationen sind keine Empfehlung und können eine individuelle Beratung durch Ihren Kundenbetreuer oder Berater nicht ersetzen.

Schwerpunkt Wohnraumsanierung und -förderung

Es gibt heute unzählige Möglichkeiten, Wohnen umweltfreundlich und nachhaltig zu gestalten. Begonnen bei der Sanierung von Wohnungen und Häusern über einzelne Maßnahmen wie die Umstellung auf umweltfreundliche Heizarten, die Installation von Solar- oder Photovoltaikanlagen oder das fachgerechte Anbringen von Wärmedämmung bis hin zum nachhaltigen Neubau etwa von Passivhäusern.

 

Die Oberbank hat hier nicht nur speziell ausgebildete WohnraumberaterInnen, die KundInnen diesbezüglich umfassend informieren können, sondern intern auch das Ziel formuliert, nachhaltigen Wohnbau in jeder Hinsicht zu forcieren. Konkret heißt das, nachhaltiges Bauen und Sanieren bei jedem Kundengespräch in den Vordergrund zu rücken und die KundInnen dabei auf die aktuellen Förderungen hinzuweisen, selbst auf solche, die die Oberbank nicht anbietet, etwa Einmalzuschüsse. Alleine schon das Wissen, für welche Maßnahmen es gefördertes Geld gibt, und der Anreiz, der dadurch geschaffen wird, bewirken bei vielen KundInnen eine Einstellungsänderung und eine Aufnahme von nachhaltigen Maßnahmen in die Bauvorhaben.

 

Fotoquelle: iStock

Nicht jede Branche, nicht jedes Unternehmen

Regionale Verantwortung bedeutet auch, sich die einzelnen Finanzierungsprojekte und Unternehmen genau anzusehen. Sind etwa durch ein Vorhaben negative Auswirkungen auf die Umwelt oder die soziale Sicherheit zu erwarten, distanziert sich die Oberbank von einem solchen Vorhaben. Um derartige Risiken frühzeitig zu erkennen braucht es erneut die Kompetenz der zuständigen BetreuerInnen, die hier feinfühlig zwischen den Zeilen lesen müssen und die jeweiligen Projektbeschreibungen genau zu prüfen haben.

 

Selbstverständlich sind gewisse Branchen wie Pornografie oder Waffen von vornherein ausgeschlossen. Ebenso geht die Oberbank keine Bankgeschäfte mit kriminellen oder radikalen Organisationen ein und lehnt es ab, den Export geschützter oder verbotener Waren zu unterstützen. Auch wenn Nachhaltigkeit längst gelebte Politik in der gesamten Bank ist sieht es die Oberbank dennoch als ihre Pflicht, dieses umfassende Verständnis von sozialer, ökonomischer und ökologischer Verantwortung nach und nach auszubauen und mit neuen Initiativen weiterzuentwickeln.

 

Fotocredit: Will Porada,Unsplash

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