20.04.2020

Voraussichtlich negatives Ergebnis im 1. Quartal 2020

Corona-bedingte Marktturbulenzen und ein Abwertungserfordernis bei der Beteiligung an der voestalpine führen voraussichtlich zu einem negativen Ergebnis der Oberbank im 1. Quartal 2020.

Operativ ist das Geschäft der Oberbank im 1. Quartal 2020 sehr zufriedenstellend verlaufen.

Sowohl das Zins- als auch das Dienstleistungsergebnis konnten gegenüber dem Vorjahresquartal gesteigert werden. Der Betriebsaufwand war lediglich moderat höher, das Kreditrisiko zeigte noch keine signifikante Veränderung.

 

Ausschlaggebend für das voraussichtlich negative Quartalsergebnis werden Corona-bedingte Umstände sein,

in erster Linie ergebniswirksame Abwertungen von nach der Fair-Value-Methode zu bewertenden Finanzanlagen und das voraussichtliche Abwertungserfordernis aus der Beteiligung an der voestalpine AG, die nach der Equity- Methode in den Konzernabschluss der Oberbank einbezogen wird.

 

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