23.11.2020 ‐ Presse

Wechsel im Vorsitz des Aufsichtsrats

Mit dem angekündigten Rückzug von Frau Dr. Herta Stockbauer aus dem Vorsitz des Oberbank-Aufsichtsrats zum Ende der Aufsichtsratssitzung am 25.11.2020 schreitet die Neuordnung der Struktur des Aufsichtsrats, die mit der konstituierenden Sitzung im Mai eingeleitet worden ist, weiter voran.

Die Oberbank misst sich schon seit Jahren bei allen wesentlichen Kennzahlen an den großen, direkt beaufsichtigten Banken in Europa und schlägt sich hier ganz hervorragend. Es ist daher für die Oberbank ganz wesentlich, sich auch im Bereich der Governance-Strukturen stetig weiterzuentwickeln.

 

Der Aufsichtsrat der Oberbank besteht aus 10 herausragenden Personen aus Wirtschaft und Lehre. Neben profunden Kennern der Finanzbranche aus Banken und Versicherungen sind auch führende Lenker international erfolgreicher heimischer Industriebetriebe und eine Rechtsprofessorin der Johannes Kepler Universität vertreten. Der Aufsichtsrat ist damit breit mit Expertise ausgestattet.

 

Als neuer Aufsichtsratsvorsitzender wird Herr Dr. Martin Zahlbruckner, CEO der delfortgroup AG, sein internationales Know How noch stärker einbringen können.

Die Oberbank ist seit Jahren auf einem sehr erfolgreichen Wachstumskurs in Österreich aber auch in ihren Nachbarregionen. Als Vorsitzender des Aufsichtsrats könnte ich diesen Wachstumskurs als unabhängiges Mitglied mit meinen Erfahrungen unterstützen, wenn dies der Aufsichtsrat am 25.11.2020 so will,

gibt Dr. Martin Zahlbruckner über seine Motive zu diesem Schritt bekannt.

 

Für den Generaldirektor der Oberbank, Dr. Franz Gasselsberger ist dieser Schritt auch Teil der konsequenten Neuausrichtung im Vorstand und im Aufsichtsrat, um die Oberbank in den nächsten Jahren fit für Europa zu machen.